Von: djo Bundesverband Betreff: djoAusschreibungsticker 9/2011 djo-Ausschreibungsticker 9/2011 Wir haben diesmal sehr viele interessante Ausschreibungen für Euch. Einige Anmeldetermine sind bereits bald, deshalb schaut aufmerksam durch! Inhalt: Fördermöglichkeiten • Ausschreibung: Mitgliedsorganisationen mit Interesse an der Durchführung eines Projekts zum Strukturierten Dialog gesucht • Ausschreibung „Europäischer Jugendkarlspreis“ djo-Ausschreibungen • Juvenum-Kulturtage in Riga (Lettland) Sonstiges Interessantes •.e.e..e ... ...e.d....e. µ.t ....at...s...te.....d • BAMF berät bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse • Speak Up for Human Rights! Use New Media! -Eine Praxisseminarreihe für angehende Menschrechtsaktivisten • Fachkräfteaustausch in den USA -Stipendien für USA-Programm 2012 ausgeschrieben Fördermöglichkeiten • Ausschreibung: Mitgliedsorganisationen mit Interesse an der Durchführung eines Projekts zum Strukturierten Dialog gesucht Das vom Deutschen Bundesjugendring bei JUGEND IN AKTION beantragte Projekt zur Unterstützung von kleineren Aktivitäten der DBJR-Mitgliedsorganisationen zum Strukturierten Dialog wurde bewilligt und kann damit zum 1. Februar 2012 starten. Der Deutsche Bundesjugendring bittet Mitgliedsorganisationen bzw. deren Untergliederungen, die Lust auf und Interesse an einer Teilnahme haben, um eine Rückmeldung bis zum 8. Januar 2012. Mit der zur Verfügung stehenden Fördersumme kann der DBJR insgesamt 5-8 kleinere Projekte in einer Höhe 3500 € bis 8000 € unterstützen. Die geförderten Projekte sollten folgende Kriterien berücksichtigten: Das Projekt findet zwischen dem 1. Februar 2012 bis dem 30. Juni 2013 statt. Es gibt eine Kofinanzierung in Höhe von ca. 15 % -25 % der beantragten Fördersumme. Das Projekt ermöglicht einen unmittelbarer Dialog zwischen Jugendlichen und politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern (aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft etc.). An den Aktivitäten werden möglichst viele Jugendliche beteiligt und in deren Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung aktiv einbezogen. Bei dem Projekt werden die vorhandenen thematischen Vorgaben des Strukturierten Dialogs im Rahmen der europäischen Jugendpolitik berücksichtigt (Partizipation, Anerkennung nichtformaler Bildung, Übergänge Schule/Beruf). Darüber hinausgehende Fragestellungen können selbstverständlich in die Maßnahme aufgenommen werden. Die Projektverantwortlichen stellen sicher, dass die Ergebnisse des Dialogprozesses zur thematischen Agenda des Strukturierten Dialogs an die Koordinierungsstelle beim DBJR weitergeleitet werden und die Teilnehmer/-innen des Projekts anschließend auch das Feedback von nationaler bzw. europäischer Ebene erhalten. Im Rahmen des Projekts wird über den Strukturierten Dialog und seinen europäischen Bezug informiert. Darüber hinausgehende europäische Bezüge sind wünschenswert. Für Nachfragen und weitere Informationen steht euch in der Geschäftsstelle Thomas Hoffmann (T: 030 44677815 |thomas-hoffmann@djo.de) gerne zur Verfügung. Weitere Informationen: www.strukturierter-dialog.de • Ausschreibung „Europäischer Jugendkarlspreis“ Mit diesem Preis werden junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren ausgezeichnet, die mit Projekten die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft liefern. Der Einsendeschluss für Projektvorschläge ist der 23. Januar 2012. Der "Europäische Karlspreis für die Jugend" wird jedes Jahr gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen verliehen. Die drei Gewinnerprojekte werden mit €5.000, €3.000 und €2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch im Europäischen Parlament (in Brüssel oder Straßburg) eingeladen. In jedem Mitgliedstaat wird zunächst ein/-e nationale/-r Sieger/-in ausgewählt. Alle Gewinnerprojekte kommen dann in der Finalrunde vor eine europäische Jury. Der endgültige Sieger des Europäischen Karlspreises der Jugend 2012 wird am 15. Mai 2012 in Aachen verkündet und dort ausgezeichnet. Alle Informationen zum Jugendkarlspreis 2012, die Bedingungen des Wettbewerbs sowie die Bewerbungsformulare können auf der Website www.charlemagneyouthprize.eu bzw. www.europarl.de/view/de/Jugend/Jugendkarlspreis_2012.html abgerufen werden. Das deutsche Informationsbüro des Europäischen Parlaments hilft bei Fragen rund um den Jugendkarlspreis weiter. Ansprechpartnerin hierfür ist Judit Hercegfalvi, die über judit.hercegfalvi@europarl.europa.eu erreichbar ist. djo-Ausschreibungen • Juvenum-Kulturtage in Riga (Lettland) Im Juli schuf das deutschbaltisch-lettische Zentrum "Domus Rigensis" ein Jugendreferat. Unter dem Namen "Domus Rigensis Juvenum" (DRJ) veranstaltet es nicht nur regelmäßige Treffen in der lettischen Hauptstadt für alle, die an der gemeinsamen deutsch-lettischen Geschichte interessiert sind, sondern zum Jahreswechsel 2011/2012 eine dreitägige Tagung, die "1. Juvenum-Tage". In Vorträgen unter dem Titel "Baltische Jugend unterwegs" berichten Mitglieder von DRJ und dem Deutschbaltischen Jugend-und Studentenring von ihren Erfahrungen mit Auslandssemestern, dem Europäischen Freiwilligendienst, Freizeiten und Safaris. Feierliche Eröffnung ist am 30.12. mit Sektempfang und Tanz und der Jahreswechsel wird im Herzen Rigas beim großen Feuerwerk gefeiert. Interessierte sind herzlich willkommen! Alle, die sich vorstellen können, Silvester in Riga zu feiern, können sich an Martin Pabst (DbJuStR) wenden. Für Hilfe bei der Quartiersuche, bei Sprachproblemen oder allgemeinen Fragen zum Reisen nach Riga schreibt eine Mail an martin@dbjustr.de Sonstiges Interessantes • .e.e..e ... ...e.d....e. µ.t ....at...s...te.....d Die Sozialwissenschaftlerin Birgit Jagusch diskutiert anhand empirischer Fallstudien besondere Funktionen von Anerkennungskultur in Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Diese Vereine haben eine Mitgliedschaft, die jünger als 27 Jahre ist und einen Migrationshintergrund besitzt bzw. sich zumindest partiell über einen Migrationshintergrund identifiziert. Wie in anderen Jugendvereinen auch spielen adoleszente Faktoren der Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls eine wichtige Rolle -allerdings sind sie in diesen Vereinen in besonderer Weise mit Minoritätserfahrungen verflochten. Insbesondere Ausgrenzung und Rassismus sind eine Erfahrung von Missachtung in der Lebensrealität der Jugendlichen, die sich dort engagieren. Die Vereine bieten hier einen Weg zur Erlangung von positiver Selbstidentifikation und von Handlungsfähigkeit, auch wenn Minoritätserfahrungen gar nicht Thema ihrer Arbeit sein müssen. Insofern stellen solche Vereine eine strukturelle Antwort auf vorenthaltende gesellschaftliche Anerkennung dar. Das erfordert ein Verständnis von Anerkennung und Anerkennungskultur, das über ein rein intersubjektives Anerkennungsmodell hinausgeht. Gastbeitrag Birgit Jagusch unter http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2011/12/nl13_jagusch.pdf (49 kB) • BAMF berät bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse Mit der Einrichtung einer Telefonhotline zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse erschließt sich das Bundesamt ein Themenfeld, das von Herrn Präsident Dr. Schmidt als strategisch wichtig eingestuft wird. Ein solcher Informationsservice, der Bürgern bei Fragen zu ihren im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen weiterhelfen und die für sie zuständigen Stellen ermitteln soll, nimmt mit Inkrafttreten des so genannten Anerkennungsgesetzes (voraussichtlich zum 01.03.2012) den Betrieb auf. Der Informationsservice ergänzt damit die Themenpalette des bisherigen "Bürgerservice Integration" in Referat 313. In dem neuen Aufgabenfeld sind derzeit mehrere Stellen ausgeschrieben (Nr. 88-11). Die Hotline wird auf Grund eines Übereinkommens zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesministerium des Innern (BMI) etabliert. Das "Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen" wurde unter der Federführung des BMBF erarbeitet. Es gilt als Meilenstein für die Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland und setzt wichtige Impulse für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. In Nürnberg entsteht dadurch ein bundesweites Kompetenzzentrum für Fragen der Integration von Fachkräften mit ausländischen Abschlüssen in den deutschen Arbeitsmarkt. Das "Kompetenzdreieck mit bundesweiter Ausstrahlung", wie es bereits in Medienberichten genannt wurde, besteht aus dem Bundesamt, der Bundesagentur für Arbeit und der Industrie-und Handelskammer (IHK) in Nürnberg, die hier ihre bundesweite Anlaufstelle für die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse in ihrem Zuständigkeitsbereich einrichtet. Dieses "starke Netzwerk" (Nürnberger Zeitung vom 29.11.11) soll der Schlüssel dafür sein, Menschen mit Berufsqualifikationen nach Deutschland zu bringen. Sachstand 05.12.2011 • Speak Up for Human Rights! Use New Media! -Eine Praxisseminarreihe für angehende Menschrechtsaktivisten Ein Projekt der Initiative Mittel-und Osteuropa (InMOE) e.V. in Kooperation mit dem Club for Young Leaders (Ukraine) und Next Stop – New Life (Belarus) Ziel des Projekt ist es, jungen Menschen die persönliche Auseinandersetzung mit Menschenrechten zu ermöglichen und sie dafür zu qualifizieren, eigene Menschenrechtsaktionen, u.a. mithilfe des Internets und Social Media, umzusetzen. Insbesondere wollen wir uns mit dem Recht auf Meinungsfreiheit auseinandersetzen. Zu dem Projekt sind junge Menschen aus Belarus, Ukraine und Deutschland eingeladen. In jedem der beteiligten Länder findet innerhalb von drei Monaten ein 6-tägiges Seminar statt. Zwischen den Seminaren haben die Teilnehmenden die Möglichkeit eigene Recherchen vorzunehmen und diese dann über verschiedene Kanäle zu publizieren. Die Ergebnisse des Seminars und der Recherchen werden unter anderem in einem mehrsprachigen Projektblog veröffentlicht. Hast du Lust,... dich mit Menschenrechten in Deutschland, der Ukraine und Belarus auseinanderzusetzen? zu lernen wie man erfolgreiche Kampagnen schmiedet um auf Menschenrechte in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen? dich mit jungen Menschen aus Belarus und der Ukraine zu aktuellen politischen Fragen auszutauschen? Ablauf und Umfang der Praxisseminare Das Projekt dauert 3 Monate (Mitte Januar bis Mitte April) und beinhaltet drei verbindliche Seminarmodule. Module: Los geht´s! Grundlagenseminar 22.-27.01.2012 in Berlin (DE) Jetzt aber! Menschenrechten praktisch 02.-07.03.2012 in Minsk (Belarus) Weiter machen?! Auswertungsseminar 13.-18.04.2012 auf der Halbinsel Krim (Ukraine) Der erste und der letzte Tag des Seminars sind jeweils für die An-und Abreise zum Seminarort geplant. Du führst zwischen den Seminaren ein kleines Praxisprojekt gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden durch. Dies beinhaltet Recherchen zu aktuellen oder historischen Menschenrechtsverletzungen und die Erstellung einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne oder Aktion. Das Praxisprojekt wird auf dem Grundlagenseminar erarbeitet.. Teilnahmebedingung: Wir laden dich herzlich ein, eine/r unserer 10 TeilnehmerInnen aus Deutschland zu werden! Das Seminar ist für dich gemacht, wenn du: zwischen 18 und 21 Jahre alt bist in Deutschland, der Ukraine oder Belarus gemeldet bist, dich auf Englisch im Seminar verständigen kannst, an allen drei Seminaren verbindlich teilnehmen kannst, du bereits Erfahrung im Bereich Menschenrechte hast bzw. diese gewinnen möchtest, du schon immer Mal mit anderen gemeinsam eine Kampagne entwickeln wolltest, du dich für Mittel-und Osteuropa, Geschichte oder Politik interessierst, (idealerweise) bereits in einer NGO, Schule, Universität oder Initiative aktiv bist oder aktiv werden willst motiviert bist, dich durch dein Engagement für gerechteres Zusammenleben in Europa einzusetzen Kosten: Im Rahmen der Seminarreihe übernehmen wir die anfallenden Reise-, Unterkunfts-und Verpflegungskosten für alle drei Seminare. Darin sind auch Flüge von/nach Belarus und in die Ukraine enthalten. Zur Unterstützung unserer Arbeit bitten wir um einen Kostenbeitrag von 40€ pro Seminar für Teilnehmer aus Deutschland. Coaching und Zertifikat: Während des Seminars steht euch ein Ansprechpartner in eurem Land zur Verfügung, der euch bei euren Ideen zur Seite steht und unterstützt. Nach Abschluss der Seminarreihe erhaltet ihr ein Zertifikat, das die wesentlichen Ausbildungsinhalte und gemeinsam reflektierte, persönliche Kompetenzerweiterungen beinhaltet. Bewerbung bis zum 19.12.2011 online unter http://bit.ly/s6AhWM Förderung: Das Projekt wird gefördert im Programm EUROPEANS FOR PEACE der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, durch den German Marshall Fund der Vereinigten Staaten und durch den Kinder und Jugendplan des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Kontakt und Rückfragen: Robert Werner, network and capability building, Initiative Mittel-und Osteuropa e.V., www.initiative-moe.de mail to: robert.werner@initiative-moe.de, phone: +49-30-54464974, mobile: +49-176-23808091 skype: sablik2, follow us on facebook: Initiative Mittel-und Osteuropa e.V. • Fachkräfteaustausch in den USA -Stipendien für USA-Programm 2012 ausgeschrieben Programmdauer nun wahlweise zwei oder drei Monate Der Council of International Programs (CIPUSA) stellt 2012 wieder Praxisplätze für deutsche Fachkräfte der Kinder-und Jugendhilfe sowie der sozialen Arbeit zur Verfügung. Auf deutscher Seite liegt die Verantwortung für die Durchführung dieses Programms bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder-und Jugendhilfe – AGJ. Die Ausschreibung von Stipendien für die Teilnahme im Jahr 2012 wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) kürzlich vorgenommen. Die jährlich durchgeführten und persönlich zugeschnittenen Fortbildungsprogramme zielen darauf ab, Fachkräften der Kinder-und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit in einem Praxiseinsatz in den USA einen gründlichen Einblick in die amerikanische Jugendhilfe und Sozialarbeit sowie einen fachlichen Austausch mit den dortigen Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen. Die praktische Tätigkeit kann durch akademische Kurse begleitet werden. Außerdem besteht im Rahmen des Praxiseinsatzes in den meisten Programmen durch die gleichzeitige Anwesenheit von Teilnehmerinnen und Teilnehmern anderer Länder die Möglichkeit eines internationalen Erfahrungsaustausches. Der größte Teil der Kosten für diese Fortbildung wird vom CIPUSA bzw. seinen örtlichen Programmen getragen. Das BMFSFJ leistet dazu einen Zuschuss aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes in Form eines Stipendiums. Neu ist ab 2012, dass die Dauer des Studienaufenthaltes nun wahlweise drei oder zwei Monate beträgt. Als Bewerberinnen und Bewerber kommen alle ehren- und hauptamtlich tätigen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in Frage, die eine mindestens 3-6-jährige Berufspraxis nachweisen und gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse besitzen. Bewerbungsschluss für die Teilnahme im Jahr 2012 ist der 15.01. 2012. Die Bewerbungen sind an die Geschäftsstelle der AGJ zu richten: Mühlendamm 3, 10178 Berlin. Weitere Informationen unter www.agj.de und dort „Fachkräfteprogramme CIP & ISP“ und „CIP“. Es gibt einen speziellen Bewerbungsbogen für das CIP-Programm, der – ebenso wie weitere Informationen – bei der zuständigen Referentin angefordert werden kann, unter: renate.wisbar@agj.de oder Tel.: 030-40040223. Wir hoffen der Ausschreibungsticker war interessant und informativ. Mit lieben Grüßen Euer Team der djo-Bundesgeschäftsstelle ------- Von: djoDeutsche Jugend in Europa, Bundesverband e.V. Betreff: Einladung AK "Prävention sexueller Gwalt" djoDeutsche Jugend in Europa 04.02. 05.02.2012 Anlagen: Ausschreibung AK Prävention sexueller Gewalt.pdf Anlagen hier unter: http://www.osteuropanetzwerk.net/oe_mit/2011_12/anlagen/djo_Ausschreibung_AK_Praevention_sexueller_Gewalt.pdf Seminar für Verantwortliche der Mitgliedsorganisationen und Multiplikatoren der Jugendarbeit vom 04.02. -05.02.2012 in Himmighausen Auf Grund jüngster Ereignisse im direkten Umfeld der Kinder-und Jugendarbeit ist das Thema der Prävention sexueller Gewalt für die Arbeit auf Bundes-, Landes-wie kommunaler Ebene stark in den Vordergrund gerückt. Wie können wir als Jugendverband in unserer Arbeit unser Möglichstes tun, damit sexuelle Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen nicht passiert? Hierzu wollen wir Erfahrungen austauschen und gemeinsame Strategien überlegen, welche Maßnahmen auch in unserem Verband entwickelt oder verbessert werden können/müssen. Inhalte: -Einführung zum Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) -Diskussionsstand auf Bundesebene zum BKiSchG -Wie gehen andere Jugendverbände mit dem Thema „Prävention sexueller Gewalt um“? -Welche Erfahrungen gibt es bisher in den Mitgliedsorganisationen der djo? -Welche weiterreichenden Maßnahmen sind denkbar und für welche Ebenen unseres Verbandes sind diese sinnvoll? -Brauchen wir ein verbindliches Papier als Verhaltenskodex auf Bundesebene? Ziel ist es einen konkreten Vorschlag für den Bundesjugendtag zu entwickeln. Teilnehmen können haupt-und ehrenamtliche Mitarbeiter der Mitgliedsorganisationen der djo-Deutsche Jugend in Europa. Die TeilnehmerInnen werden gebeten entsprechendes Material, so es in den eigenen Gliederungen vorhanden ist, mitzubringen. Anmeldung: Formlos per E-Mail an thomas-hoffmann@djo.de bis spätestens 25.01.2012 Teilnahmebeitrag: Teilnahmebeitrag beträgt 20 €. Unterkunft, Verpflegung inklusive! Der Teilnehmerbeitrag soll beim Seminar in bar entrichtet werden. Anreise: Die Anreise erfolgt individuell. Fahrtkosten können bis 80 € erstattet werden. Bei höheren Fahrtkosten ist dies individuell bei der Anmeldung zu besprechen. Referentin: Dipl. Soz. Päd. Annette Grave, systemische Familientherapeutin (DGSF) Schatzmeisterin djo-NRW Beginn: 04.02.2012 13.00 Uhr, Ende 05.02.2011 14.00 Uhr Weitere Informationen bei: djo-Deutsche Jugend in Europa, Bundesverband e.V. Thomas Hoffmann Kuglerstr. 5, 10439 Berlin, Tel. 030 / 446 778 – 0 E-Mail: thomas-hoffmannl@djo.de Internet: www.djo.de djo-Deutsche Jugend in Europa Bundesverband e.V. Thomas Hoffmann Kuglerstraße 5 10439 Berlin Tel.: +49/30/446778-0 Fax: +49/30/446778-11 www.djo.de thomas-hoffmann@djo.de