Von: IFFF Dortmund | Köln An: CC: Betreff: IFFF Dortmund | Köln Akkreditierung ab sofort möglich / Dortmund | Cologne IWFF accreditation possible as of now Datum: Dienstag, 1. März 2011 09:01:34 Anlagen: ifff_akkre. 2011_ presse.pdf ifff_akkre. 2011_branche.pdf English version see below Akkreditierungen zum IFFF Dortmund | Köln ab sofort möglich Vom 12. – 17. April 2011 findet das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln in Dortmund statt. Unter dem Motto WAS TUN zeigt das Internationale Frauenfilmfestival in diesem Jahr Filme von Regisseurinnen aus aller Welt, die sich mit der Ratlosigkeit gegenüber globalen Problemen, aber auch mit Intervention und konstruktivem Widerstand beschäftigen. Vom Videoclip bis zum langen Spielfilm sind alle Genres vertreten. Der Internationale Spielfilmwettbewerb, der nationale Wettbewerb für Bildgestalterinnen, ein Schulfilmprogramm und umfangreiche Weiterbildungsangebote komplettieren das Festival 2011 Akkreditierungen sind ab sofort möglich, Anmeldeschluss: 1. April 2011 Wer kann sich akkreditieren? MedienvertreterInnen sowie Mitglieder des Filmsektors mit dem Nachweis einer Beschäftigung als JournalistIn, FilmemacherIn, als VertreterIn des Filmgeschäfts oder anderer Filmfestivals Was kostet eine Akkreditierung? Berichtende Presse: kostenlos Nicht berichtende Presse und Branche: 25 Euro Weitere Informationen unter www.frauenfilmfestival.eu Dortmund | Cologne IWFF 2011 - accreditation possible as of now. The Dortmund | Cologne International Women’s Film Festival takes place in Dortmund, 12-17 April 2011. This year themed by the focus “NOW WHAT – films about getting out of here” the Dortmund | Cologne IWFF presents films by women directors from all over the world, whose films deal with a certain helplessness to global problems, as well as interventions and constructive resistance. All genres will be screened: feature films, documentaries, animated films, short films etc. The International Feature Film Competition for Women Directors, the National Competition for Women Directors of Photography, a School Film Programme and an extensive range of professional development complete the festival 2011. Accreditations are possible as of now, Deadline: 1 April 2011 Who can apply for accreditation? All journalists, filmmakers, and other representatives of the film industry, who can provide proof of their occupation, are eligible for accreditation. Accreditation fees: Representatives of the press covering the festival can, with specification of the publication and editorial department for which they report, obtain a free press accreditation. Journalists who do not intend to cover the festival and industry representatives can obtain an industry-accreditation (25 Euro). Please find accreditation forms attached. More info: www.frauenfilmfestival.eu Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | KölnINTERNATIONAL WOMEN’S FILM FESTIVAL DORTMUND | COLOGNEc/o Kulturbuero Stadt DortmundKuepferstr. 3D-44122 Dortmund Fon: +49(0)231 5025 162 Fax: +49(0)231 5025 734 info@frauenfilmfestival.eu www.frauenfilmfestival.eu http://festivalblog.org.yourweb.de/ Nächstes Festival: Dortmund, 12 -17 April 2011 ------- Von: Junger Osteuropa-Experten (JOE) -Jahrestagung An: CC: Betreff: CfP:19. Joe-Tagung, Berlin Datum: Montag, 28. Februar 2011 13:51:20 Anlagen: CfP_19. JOE-Tagung Berlin_2011.pdf [...] im Anhang übersenden wir Ihnen den Call for Papers für die diesjährige Tagung Junger Osteuropa-Experten (JOE). Die Tagung findet unter dem Titel "Rückkehr des Autoritarismus? Vormoderne, Moderne und Postmoderne im postsozialistischen Raum" vom 25.bis 27.11.2011 in Berlin statt und richtet sich an NachwuchswissenschaftlerInnen, die sich aus verschiedenen Disziplinen heraus mit Osteuropa beschäftigen. Für die Weiterleitung und Verteilung der Ausschreibung über ihre Listen und Verteiler wären wir Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen, Irene Hahn 19.Tagung Junger Osteuropaexperten (JOE), 25.-27.11.2011, Berlin Irene Hahn (Europa-Universität Viadrina) Beate Apelt (Freie Universität Berlin) ------- Von: Deutsch-Bulgarisches Forum An: CC: Betreff: Einladung_Vortag und Diskussion mit Frank Stier am 2.03. im BKI Datum: Montag, 28. Februar 2011 13:49:05 Anlagen: Einladung_Stier.doc Liebe Mitglieder und Freunde des Deutsch-Bulgarischen Forums, anbei erhalten Sie eine Einladung zur Veranstaltung am 2.03. im BKI: Die Regierung Borissov und der Kampf gegen Korruption und Organisiertes Verbrechen Vortrag und Diskussion mit Frank Stier freier Journalist, Korrespondent für Südosteuropa Wir freuen uns auf Ihr Kommen! [...] Mit freundlichen Grüßen Diana Karasch Deutsch-Bulgarisches Forum ------- Von: Deutsch-Bulgarisches Forum An: CC: Betreff: Bulgaricum 2011 Datum: Montag, 28. Februar 2011 13:48:18 Anlagen: BULGARICUM_INFO_2011.doc BULGARICUM_Programm_u._Plannung_2011.doc Poster_Bulgaricum_2011.doc Anmeldung_bulgaricum_2011.doc Liebe Mitglieder und Freunde des Deutsch-Bulgarischen Forums, anbei erhalten Sie Informationen über das Bulgaricum 2011 in Berlin. Herzlichen Gruß Diana Karasch DBF ------- Von: Deutsch-Bulgarisches Forum An: CC: Betreff: Terminhinweise und Einladungen Datum: Montag, 28. Februar 2011 13:23:15 Anlagen: Einladung-Konsulat.pdf Einladung_Februar_2011.DOC Ferdinand.doc Liebe Mitglieder und Freunde des DBF, anbei ein paar interessante Einladungen und Terminhinweise. Gern leiten wir den Hinweis von Prof. Dr. Helmut Schaller an Sie weiter: Corburger Veranstaltungen anlässlich des 150.Geburtstages von Zar Ferdinand von Bulgarien in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Bulgarien e.V. (Einladung anbei) Im Anhang finden Sie auch die Einladung von Frau Dr. Maya Neidenowa zu Veranstaltungen der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft Hamburg. Von Prof. Dr. Gerd-Winand Imeyer, Honorargeneralkonsul in Hamburg, kommt der Hinweis auf die Veranstaltung "Ihre Majestät DER KÄSE". Die bulgarischen Milchverarbeiter präsentieren mit Unterstützung der EU und der Bulgarischen Regierung die berühmten Käsesorten Sirene und Kaschkaval. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beigefügten persönlichen Einladung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich bis 23. Februar 2011 per E-Mail direkt an: veranstaltungen@bulgarischeskonsulat-hamburg.de Hinzufügen möchten wir gerne eine Berliner Veranstaltung: Europa literarisch - mit der Schriftstellerin Ivaila Alexandrova aus Bulgarien: am Montag, dem 14. März 2011, von 18.00 Uhr bis 20.45 Uhr im Europäischen Haus Unter den Linden 78 (1. OG) 10117 Berlin Vorgestellt wird Alexandrovas Roman "Heißes Rot", der demnächst in deutscher Übersetzung erscheint. Der Abend wird von Dr. Thomas Wohlfahrt, Leiter der Literaturwerkstatt Berlin, moderiert. Anmeldung bis 9. März 2011 nur über folgende Internetseite: http://ec.europa.eu/deutschland/termine/20110314_europa_literarisch_bulgaria_de.htm erbeten. Aufgrund der erhöhten Sicherheitsstandards ist die Teilnahme nur nach Anmeldung möglich. Bitte beachten Sie, dass bei der Registrierung die Vorlage des Personalausweises erforderlich ist. Der Literaturabend wird mit einem Empfang ausklingen. Mit freundlichen Grüßen Diana Karasch ------- Von: Center for Area Studies: Geschaeftsstelle An: CC: Betreff: Datum: Anlagen: News und Termine aus dem Center for Area Studies (CAS) Montag, 28. Februar 2011 13:22:38 Sehr geehrte Damen und Herren, unter diesem Link finden Sie den aktuellen Newsletter des Center for Area Studies: Besonders hinweisen möchten wir Sie dieses Mal auf einen Call for Papers zum Workshop "Regionalisms in Sub-Saharan Africa" am 7. – 8.7.2011 an der FU. Er wird von der FU-Kolleg Forschergruppe “The Transformative Power of Europe?” in Kooperation mit dem CAS veranstaltet. Näheres dazu finden Sie auf der Website "Aktuelles" unter "Neues aus dem CAS". Mit herzlichen Grüßen aus dem CAS Anja vom Stein ------- Von: Tschechisches Zentrum Berlin An: CC: Betreff: Tschechisches Zentrum Berlin - März 2011 Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:29:35 Anlagen: Flyer_Geheimpolizei.pdf CZ_Programm_März_2011_web.pdf Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Tschechischen Zentrums Berlin, im Anhang finden Sie unsere Veranstaltungsübersicht für März sowie den Flyer der Veranstaltungsreihe "Fokus DDR - CSSR. Alltag und Geheimpolizei in zwei kommunistischen Diktaturen". Programmhinweise finden Sie auf unserer Homepage www.czechcentres.cz/berlin > Tipps und Links > Kulturtipps http://berlin.czechcentres.cz/tipps-und-links1/kulttipps/veranstaltungshinweise-in­deutschland/ Mit herzlichen Grüßen Katharina Meyer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tschechisches Zentrum Berlin Friedrichstraße 206 10969 Berlin T: 030 60 40 57 80 F: 030 204 44 15 E: meyer@berlin.czech.cz www.czechcentres.cz/berlin www.export.cz Das Tschechische Zentrum Berlin ist Teil eines Netzwerkes von 24 Tschechischen Zentren in 21 Ländern der Welt. Wir Präsentieren die Tschechische Republik im Ausland in den Bereichen Kultur, Bildung, Handel und Tourismus, mehr Informationen auf www.czechcentres.cz. ------- Von: Auswärtiges Amt - Besucherzentrum An: CC: Betreff: Ein literarisch-musikalischer Abend mit *Zülfü Livaneli -Roman meines Lebens - Ein Europäer am Bosporus* im AUSWÄRTIGEN AMT am Montag, 21.03.2011, 19:00 Uhr Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:26:54 Anlagen: 2011_03_21_Zülfü_Llivaneli.pdf Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Freunde, wir möchten Sie auf eine Veranstaltung hinweisen und herzlich dazu einladen: *** Ein literarisch-musikalischer Abend mit dem Autor Zülfü Livaneli Titel: Roman meines Lebens Ein Europäer am Bosporus Moderation: Osman Okkan, Filmemacher und WDR-Kulturjournalist Musikalische Begleitung: Henning Schmiedt und Halil Karaduman *Montag, 21. März 2011* *19.00 Uhr* Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Türkisch statt. *** Auswärtiges Amt Werderscher Markt 1 10117 Berlin (U-Bahnhof Hausvogteiplatz) Besucherzentrum "Fritz-Kolbe-Saal" In Zusammenarbeit mit "Buch & Service" im Auswärtigen Amt. *** Die Veranstaltung ist die vierundzwanzigste einer Reihe von Lesungen, die von Referat 609 organisiert und gefördert werden. Mit freundlichen Grüßen Marion Toll 609-S Auswärtiges Amt Referat 609 - Sekretariat -Kultur- & Medienbeziehungen Nah- & Mittelost Dialog mit der Islamischen Welt Kirchliche Auslandskulturarbeit Werderscher Markt 1 10117 Berlin Tel.: +49(0)30 1817-4008 Fax: +49(0)30 1817-54008 ------- Von: Stiftung „Erinnerung Verantwortung Zukunft“ An: CC: Betreff: Ausschreibung Pressereise anl. 70 Jahre Überfall auf die SU in die Ukraine 6.-9.Mai Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:24:55 Anlagen: Pressereise UA_Stiftung EVZ 2011.pdf AUSSCHREIBUNG Pressereise der Stiftung „Erinnerung Verantwortung Zukunft“: Kiew/Ukraine vom 6. bis 9. Mai 2011 70 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion: Die Situation der NS-Opfer in der Ukraine heute Am 22. Juni 2011 jährt sich der Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion zum 70. Mal, in dessen Folge zwischen 1941 und 1945 geschätzt 27 Millionen Menschen ums Leben kamen, allein 18 Millionen Zivilisten und neun Millionen sowjetische Soldaten starben. Noch heute wirken die Folgen des Krieges nach. Debatten um die Deutung historischer Fakten stellen die Ukraine selbst, aber auch das Verhältnis zu ihren Nachbarn, immer wieder vor eine Zerreißprobe. In den Ländern der ehemaligen Sowjetunion hatten die Kriegsveteranen das Privileg, im Zentrum der Erinnerungen und Ehrungen zu stehen. Die Situation für die Opfer ist bis heute meistens geprägt durch Armut, Isolation und das Gefühl, mit den Erinnerungen allein zu sein. Die Stiftung EVZ nimmt dies zum Anlass, eine Pressereise in die Ukraine zu organisieren, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Ziel der Reise Der 70. wird wahrscheinlich der letzte runde Jahrestag sein, anlässlich dessen die Veteranen der Sowjetarmee und andere Zeitzeugen berichten können. So waren etwa 30 Prozent der "Ostarbeiter", die zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurden, zwischen 12 und 14 Jahre alt. Heute sind sie in ihren 80er Jahren. Viele erinnern sich intensiv an ihre Erlebnisse der NS-Zeit. Im Fokus der Reise steht die Begegnung mit Zeitzeugen. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, persönlich mit Überlebenden zu sprechen und Ihren Blick von der Geschichte auf die Geschichten lenken: die Schicksale von Militärangehörigen, von Zivilisten, deren Dörfer von den Deutschen überfallen wurden, von damaligen Kindern, deren Eltern vor ihren Augen erschossen wurden, von Zwangsarbeitern. Ein weiterer Aspekt der Reise ist der Umgang mit der Erinnerung an diesen Krieg in der Ukraine heute. An jedem 9. Mai wird in Kiew der "Tag des Sieges" mit einer Militärparade begangen, an der die Veteranen teilnehmen. Doch wie lassen sich die verschiedenen Wahrnehmungen dieser Bilder einordnen? Ziel ist, Sie über die aktuelle Lebenssituation der Überlebenden zu informieren und Fragen nach der historischen Verantwortung Deutschlands zu beantworten. Die Stiftung EVZ unterstützt seit ihrer Gründung im Jahr 2000 auch Projekte in der Ukraine, die den Opfern zu Gute kommen. Sie besuchen ausgewählte Projekte der Stiftung EVZ aus dem Programm "Treffpunkt Dialog" und können dort mit Psychologen, Organisatoren und Betreuern sprechen. Darüber hinaus kommen Vertreter von Opferverbänden sowie staatlichen Behörden zu Wort. Sie werden Gesprächspartner treffen, die über doppelte Verfolgung – durch Nationalsozialismus und Stalinismus – berichten. Nicht zuletzt geht es um die politische Situation der Ukraine heute und das Verhältnis zu Deutschland. Deutschland galt lange als einer der wichtigsten Partner im Westen, seit der gescheiterten Orangenen Revolution kühlte das Verhältnis jedoch ab. In einem Hintergrundgespräch mit Vertretern der Deutschen Botschaft in der Ukraine und dem Schriftsteller Andrej Kurkow (angefragt), der u.a. während der Orangenen Revolution regelmäßig für deutsche Medien berichtete, werden die Brüche innerhalb der Ukraine thematisiert. Bewerbungsschluss ist Mittwoch, 15. März 2011. Zum Thema „70 Jahr Überfall auf die Sowjetunion“ finden Sie viele weitere Informationen unter: http://www.stiftung-evz.de/themen/der-zweite-weltkrieg/ Die vollständigen Bewerbungsunterlagen finden Sie im Anhang. Mit freundlichen Grüßen Franka Kühn Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Head of public relations Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" Lindenstraße 20-25 10969 Berlin Germany Tel. +49 (0)30 25 92 97-76 Fax. +49 (0)30 25 92 97-11 E-Mail: kuehn@stiftung-evz.de www.stiftung-evz.de ------- Von: BOELL@heinrich-boell-stiftung.de An: CC: Betreff: “The Other Chelsea” – Eine Geschichte aus Donezk, 02.03.11 (Mi), 18.30 Uhr Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:21:19 Anlagen: www.boell.de Berlin, Februar 2011 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx E I N L A D U N G xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx “The Other Chelsea” – Eine Geschichte aus Donezk Präsentation des Dokumentarfilms „The Other Chelsea“ und Gespräch Datum: Mi, 2. März 2011, 18.30 – 21.30 Uhr Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte Mit: Jakob Preuss, Regisseur „The Other Chelsea“, Berlin Viola von Cramon, MdB Bündnis 90/Die Grünen Juri Durkot, Journalist, Lwiw/ Ukraine Moderation: Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung In deutscher Sprache Donezk ist einer der Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft 2012. Hier im Zentrum des ostukrainischen Kohlereviers Donbass arbeiten die Menschen für wenig Geld in heruntergekommenen Schächten, während einige wenige viel Geld verdienen. Beide Seiten eint die Liebe zum lokalen Fußballclub „Schachtjor Donezk“. Milliardär Achmetow investiert großzügig in den Verein – doch die dadurch möglich gewordenen Erfolge machen die politische und soziale Stagnation im Land nur noch deutlicher. Unter dem Eindruck des im Film „The Other Chelsea“ von Jakob Preuss gezeichneten Porträts bietet das Gespräch Gelegenheit, Perspektiven für die Entwicklung des Landes zu diskutieren. Wie schätzen die Menschen ihre politischen und wirtschaftlichen Eliten ein? Sind die Differenzen zwischen Ost- und Westukraine mitverantwortlich für die politische Lähmung des Landes? Und welche Rolle spielt die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft? Der Film: THE OTHER CHELSEA Regie: Jakob Preuss Deutschland 2010, 87 Min. www.theotherchelsea.com Information: Robert Sperfeld, Referat Ost- und Südosteuropa, Email rg_osteuropa@boell.de T 030-28534-387 ------- Von: Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig An: CC: Betreff: Festival SOUNDCHECK POLEN -Tonkost aus dem Nachbarland / 04.-11.03.2011 Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:19:22 Anlagen: Soundcheck Polen - Presseinfo-10-02-13-30.pdf Liebe P+ Freunde, Polen kann man nicht nur sehen, riechen und schmecken, sondern auch hören – und das in einer überraschenden Vielfalt. Zwischen Zakopane und Sopot schallt es an jeder Ecke, ob nun im Konzertsaal, Probenkeller, Aufnahmestudio oder in der Garage. Leider schafft viel zu wenig davon den Sprung über die Westgrenze. Deshalb bekommt Leipzig nun eine Woche lang polnische Sounds auf die Ohren – im Konzert, im Film, im Gespräch. Als Medienpartner machen wir gern auf diese Veranstaltungsreihe des Polnischen Instituts Berlin – Filiale Leipzig aufmerksam. Mehr dazu im Anhang und unter: SOUNDCHECK POLEN Besonders am Herzen liegt uns die Veranstaltung IV REPRISE / ALLROUND Music Lounge: Musik aus dem neuen Osten am Donnerstag, den 10.03.2011, 20:00 im Gespräch und am Tonabnehmer: Alex Pehlemann (Punk), Bernd Adamek-Schyma (Alternative), Jan Hanisch (Jazz) und Rainer Mende (Metal) Das Magazin „P+“ präsentierte in seiner letzten Ausgabe „Musik aus dem neuen Osten“ und zeigte dabei, wie aufgefächert, vielseitig und spannend der akustische Output an der Weichsel ist. Ob elektronisch oder handgemacht, Garage oder Stadion, progressiv oder traditionsverwurzelt – es gibt eine Menge an frischen Klangideen zu entdecken. Vier Autoren der Zeitschrift treffen aufeinander, um die aktuelle polnische Musikszene abzuklopfen: Wo passiert gerade Spannendes? Wer hat sich überlebt? Wo geht gerade ein neuer Stern auf? Wer brilliert im Aufnahmestudio, wen sollte man live erlebt haben? Gemeinsam mit dem Publikum werden sie empfehlen, kritisieren, streiten und – natürlich – hören. Kontakt für Informationen und Bildmaterial: Rainer Mende Programmreferent (Film, Kunst, Musik, Bildung) Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig Markt 10 04109 Leipzig Tel.: 0341/702 61-15 Fax: 0341/707 61-27 Mail: mende@polnischekultur.de Web: www.leipzig.polnischekultur.de ------- Von: Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ An: CC: Betreff: Ausschreibung Fotowettbewerb / Call for application Photocompetition 2011 Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:16:30 Anlagen: Photocompetition2011.pdf Facebook.jpg FOTOWETTBEWERB 2011 ALLE MENSCHEN SIND FREI UND GLEICH Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ ist ALLE MENSCHEN SIND FREI UND GLEICH. Ihre Bewerbung bitte bis zum 31. Juli 2011 an fotowettbewerb@stiftung-evz.de . Die Vollständige Ausschreibung finden Sie unter: www.stiftung-evz.de/ fotowettbewerb2011 Der Fotowettbewerb bei Facebook: www.facebook.com/stiftungevz PHOTOGRAPHY COMPETITION 2011 ALL HUMAN BEINGS ARE FREE AND EQUAL The theme of this year’s competition is ALL HUMAN BEINGS ARE FREE AND EQUAL. The deadline for submissions is 31 July 2011. Please send your application to fotowettbewerb@stiftung-evz.de . You will find all the applications documents at www.stiftung-evz.de/eng/ photocompetition2011 ........... 2011 ... .... ........ . ..... .... ......... ............ ..... „......, ............... . .......“ – ... .... ........ . ...... .. ...... ......... .... .......... .. 31 .... 2011 .. .. ..... ........... ..... fotowettbewerb@stiftung-evz.de . ...... ..... .......... ........ . ..... ...... .. ....... .. ....... .....: www.stiftung-evz.de/rus/fotokonkurs2011 Call for Applications 2011 ------- Von: Center for Global Politics An: CC: Betreff: Call for Applications 2011 - East European Studies Online und International Relations Online Datum: Anlagen: Montag, 28. Februar 2011 12:10:55 Enhance your Career – Apply Now for the Award-winning M.A. Programs International Relations Online and East European Studies Online The Center for Global Politics at the Freie Universität Berlin offers two international M.A. programs: International Relations Online and East European Studies Online are both arranged as blended-learning study formats, combining online (90%) and in­house sessions (10%). Both programs confer full master degrees (120 ECTS credits). The Center for Global Politics is now seeking qualified candidates for its M.A. programs who are interested in advancing their prospects in the global job market. 6 Reasons to Study at the Center for Global Politics * Receiving a degree from a “University of Excellence” in Germany * Pursuing targeted education in International Relations or East European studies * Benefiting from a web-based learning environment * Experiencing English-language coursework * Being guided and supervised by dedicated scholars from around the world * Staying on the job while working towards your degree * Networking with international faculty, fellow students, and alumni For further information about the programs, the admission process, and for the application form, please visit www.ir-online.org and www.ees-online.org or contact us via ironline@fu­berlin.de or ees@fu-berlin.de. Programs start in October, 2011. Online applications are welcome through April 30, 2011. Center for Global Politics | Freie Universität Berlin Garystr. 55 | D-14195 Berlin Phone: +49-30-838-55093 | Fax: +49-30-838-53616 http://www.global-politics.org ------- Von: Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. An: CC: Betreff: Podiumsdiskussion "Die Ukraine ein Jahr nach den Präsidentschaftswahlen", 3. März 2011, Berlin Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:03:23 Anlagen: Einladung_Ukraine_20110303.pdf Sehr geehrte Damen und Herren, vor einem Jahr wurde Wiktor Janukowytsch zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Es folgten ein Regierungswechsel, Kommunalwahlen und die Einsetzung neuer Gouverneure. Das Verhältnis zu Russland hat sich entspannt und der IWF ist grundsätzlich bereit, wieder Kredite zu geben. Parallel dazu ist ein Prozess im Gange, den kritische Beobachter als systematische Aushöhlung der Demokratie beschreiben. Von Beginn an unterläuft der Präsident Entscheidungen des Verfassungsgerichts oder setzt Verfassungsänderungen durch, die seine Macht erweitern. Die politische Opposition und regierungskritische Medien werden erheblich unter Druck gesetzt. Als regimefern geltende Fernsehsender erhalten keine Lizenzen mehr. Wie sieht die innenpolitische Bilanz ein Jahr nach dem Präsidentschaftswechsel aus und wie positioniert sich die Ukraine außenpolitisch? Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und das Deutsch-Ukrainische Forum laden Sie herzlich ein, diese Fragen mit den Podiumsteilnehmern zu diskutieren. Die Podiumsdiskussion zum Thema "Die Ukraine ein Jahr nach den Präsidentschaftswahlen" findet statt am 3. März 2011, 19.00 Uhr in der Hessischen Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin. Bitte finden Sie anbei das detaillierte Programm. Wir bitten Sie, Ihre Anmeldung an anmeldungen.berlin@freiheit.org zu richten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Mit freundlichem Gruß Dr. Gabriele Freitag - Geschäftsführerin - Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. German Association for East European Studies Schaperstr. 30 D-10719 Berlin Tel.: +49(0)30 214 784 12 Fax: +49(0)30 214 784 14 Mail: info@dgo-online.org Web: www.dgo-online.org ------- Von: Deutsch-Russisches Museums Berlin-Karlshorst An: CC: Betreff: LESUNG IM WINTERGARTEN: Irina Liebmann liest am 10. März 2011 um 19 Uhr im Museum Karlshorst Datum: Anlagen: Montag, 28. Februar 2011 12:01:51 LESUNG IM WINTERGARTEN Donnerstag, 10. März 2011 um 19.00 Uhr im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst Irina Liebmann liest aus „Wäre es schön? Es wäre schön! Mein Vater Rudolf Herrnstadt“ erschienen im Berlin Verlag Es sprechen: Dr. Jörg Morré Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst Irina Liebmann Schriftstellerin, Berlin In ihrer Biografie entdeckt Irina Liebmann ihren Vater als Akteur der Zeitgeschichte, geprägt von Faschismus und Krieg und der Hingabe für die Sache des Kommunismus, die tragisch endete. Rudolf Herrnstadt (1903—1966) war der sprachgewaltige und bekannteste Journalist der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR, bevor er aus der SED ausgestoßen und in die Provinz verbannt wurde. Aus einer bürgerlichen jüdischen Familie im oberschlesischen Industrierevier stammend, hatte er den aufziehenden Faschismus früh erkannt und beschlossen, nicht zu fliehen, sondern gegen ihn zu kämpfen. Er wurde Kommunist und ließ sich von seiner Partei dort einsetzen, wo er gebraucht wurde. Der Bogen seines Lebens wie auch seiner Schriften führt von Berlin über Prag und Warschau nach Moskau und wieder zurück nach Berlin, wo er im Mai 1945 mit der Roten Armee eintrifft und die ersten Zeitungen Berlins mit aufbaut. Irina Liebmanns Buch belegt die Spannweite dieses Lebens — vom Warschau der Vorkriegszeit bis zum Trümmerbild von Berlin, von Moskau im Krieg bis zum Aufbau der Stalinallee. Die Literaturzeitschrift Literaturen schrieb: „Mit ihrem Vater-Buch liefert Irina Liebmann ihr Meisterstück: eine Verbindung von Allerpersönlichstem und Welthistorischem, immer hart an den Tatsachen und klar in deren Bewertung.“ Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr Das Museum ist zwischen 18 und 19 Uhr für Sie geöffnet. Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin Tel.: 030 / 501 508 10 S-Bahnhof Karlshorst/ Bus 296 U-Bahnhof Tierpark / Bus 296 www.museum-karlshorst.de ------- Von: Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht An: CC: Betreff: FCE-Vortrag: Alain Juppé spricht am 3. März: Nouveaux défis et perspectives de la politique européenne de défense Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:58:47 Anlagen: [...] das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt- Universität und die Robert Bosch Stiftung laden Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung der Vortragsreihe FORUM CONSTITUTIONIS EUROPAE (FCE) ein: Alain Juppé (Minister der Verteidigung und Minister für Kriegsveteranen) spricht zum Thema Nouveaux défis et perspectives de la politique européenne de défense Neue Herausforderungen und Perspektiven der europäischen Verteidigungspolitik (Vortrag in französischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung) am Donnerstag, 3. März 2011, 18:00 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Hauptgebäude, Unter den Linden 6). Vertreter der Medien werden gebeten, sich per E-Mail an fce@whi-berlin.de zu akkreditieren. Der Vortrag ist öffentlich. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass keine Platzreservierungen vorgenommen werden können. Es ist daher (auch bei Personen öffentlicher Einrichtungen) nicht nötig, uns Ihre Zu- oder Absage mitzuteilen. Sollte Ihre Anschrift nicht mehr korrekt sein, bitten wir Sie uns dies ausschließlich per E-Mail oder Fax mitzuteilen. Die Redenreihe wird in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung durchgeführt. Weitere Informationen zum WHI finden Sie unter www. whi-berlin.de. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf Pernice, Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht WHI@rewi.hu-berlin.de ------- Von: Südosteuropa Gesellschaft An: CC: Betreff: Jahresversammlung der Südosteuropa-Gesellschaft am 5. März Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:51:58 Anlagen: Einladung SOG Jahresversammlung 2011.pdf Einladung / Presseerklärung Zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland werden am Samstag, dem 5. März, bei der Jahresversammlung der Südosteuropa-Gesellschaft im Thon-Dittmer-Palais in Regensburg erwartet Die 800 Mitglieder zählende Gesellschaft mit Hauptsitz in München vereinigt regionsbezogenes Expertenwissen in den Bereichen Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien und organisiert jährlich zahlreiche viel beachtete internationale Veranstaltungen mit hochrangiger Beteiligung zu tagespolitisch aktuellen Südosteuropa-Themen. Bedeutende deutsche Politiker, darunter der frühere Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, MdB, sowie Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, engagieren sich aktiv in der Vereinigung. Die Gesellschaft ist eine anerkannte, international tätige Vermittlungs- und Informationsinstanz und ein führendes Beratungsgremium der deutschen Außenpolitik gegenüber der Region. Höhepunkt der um 10 Uhr beginnenden Jahresversammlung ist die Festrede der sehr renommierten und bekannten kroatischen Schriftstellerin und Journalistin Slavenka Drakuli•. In ihren vielbeachteten Büchern und Essays (darunter in der Süddeutschen Zeitung) setzt sich die Autorin mit den Problemen der Aufarbeitung der Kriege in Ex-Jugoslawien auseinander. Slavenka Drakuli• wurde 2005 für ihr Buch „Keiner war dabei. Kriegsverbrechen auf dem Balkan“ mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet Ein weiterer herausragender Programmteil ist die Verleihung des Journalistenpreises der Südosteuropa-Gesellschaft an die österreichische Journalistin Adelheid Wölfl. Als Redakteurin für Außenpolitik bei der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ gibt Wölfl mit ihrer fundierten kritische Berichterstattung bedeutende Anstöße zur Entwicklung einer umfassenderen Sichtweise der südosteuropäischen Region in der „westlichen“ Öffentlichkeit. Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung bei der Geschäftsstelle der Südosteuropa-Gesellschaft unter info@suedosteuropa-gesellschaft.com Gudrun Kuhlmann Sekretariat Südosteuropa-Gesellschaft Widenmayerstr. 49 80538 München Tel.: +49 (89) 21.21.54-0 Fax: +49 (89) 228.94.69 Email: info@suedosteuropa-gesellschaft.com Web: http://www.suedosteuropa-gesellschaft.com ------- Von: IFFF - Internationales Frauenfilmfestival Dortmund|Köln An: CC: Betreff: IWFF Germany 2011_Press release Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:50:18 Anlagen: Ifff_Logo_lila_Internet_engl.jpg Press release_12 - 17 April 2011: International Women's Film Festival Dortmund | Cologne / Germany NEW: Dortmund Documentary Film Award - donated by Sparkasse Dortmund To mark the 20th anniversary of the ongoing cooperation between the Sparkasse Dortmund and the Dortmund|Cologne International Women's Film Festival, it has been decided to set up a €10,000 Dortmund Documentary Film Award –sponsored by the Sparkasse Dortmund – for the first time. Aimed at honouring the oeuvre of a European documentary film-maker, the award is directed at women directors for their longstanding services to the documentary film genre in Europe. During the nomination and selection process, attention will be paid to those documentary film­makers who have established themselves in the long term and who have thus made an outstanding contribution to the formal language of the genre and to analysing the social topics of our time. The award is donated by the Sparkasse Dortmund and will be conferred in Dortmund every two years. The first presentation will be made on 17 April 2011. The name of the award-winner 2011 will be announced via presse release shortly before the festival begins. NOW WHAT – Films about getting out of here The Women's Film Festival in Dortmund this year is to present an extensive programme focused on the burning issues of our time. The Dortmund|Cologne International Women's Film Festival today announced the theme of this year's central section: NOW WHAT – Films about getting out of here. Festival director Silke J. Räbiger presented some of the highlights and named some of the guests coming to the six-day festival that now rates as one of the leading women's film festivals in the world. The overriding theme of NOW WHAT is at once the question and the answer. For does anyone really doubt that something must now be done in the face of the worldwide ecological, political and ideological crises? But if the big utopias and manifestos for all fields of society seem to have gone missing, what might alternative plans look like? The central programme section will take in 50 or so current and vintage films made by women, all taking a critical look at the general lack of ideas about our current problems as well as pointing to the interventions and constructive forms of resistance that are possible. From video clip to full-length feature, all movie genres are represented and they include a number of prize-winning works: There Once Was an Island, Between Two Fires, Waste Land and Age of Stupid. In other film sections such as If You Don't Fight Back, Urban Landscapes, Resistance through Art and Off the Map, the films selected tell of environmental destruction and of the activists who are doing something about it, of lost chances and new solutions. They depict tangible resistance by means of artistic commitment and by way of small­scale and large-scale projects. Then there are films that tell of the political in the private. Of individual destinies that, both artistically and emotionally, will make more accessible to us the grand themes of our times. They find revealing images about the development of our cities and about interventions in public space beyond the confines of consumption and commerce. As versatile as the artistic look at the crisis may be, and the media used in that process, there is much unity in the way conviction underpins the different perspectives – the conviction that "Things can't go on like this!" The point is clear: it's time to react and take a stance – in other words: do something! In Dortmund, from 12 to 17 April, we'll be able to find out how … A broad range of other sections and specials will supplement the main programme. For example, in cooperation with the Austrian Tricky Women Film Festival, our Viennese colleagues will be showing the latest animated films dealing with our theme. Meanwhile, our highly popular section Back on the Screen Again will be spotlighting movie treasures from the 1910s and 1920s – some unknown, some much-loved. Supporting programme The Resistance Top 10 – how to protest successfully Talk by Kirsten Brodde Hamburg-based journalist, blogger and environment activist, Dr Kirsten Brodde, will be at the festival in person to present her Top 10 Successful Protest Actions. The acclaimed author of Saubere Sachen (2009) and Protest (2010) was also editor of Greenpeace Germany's magazine for many years. In her latest book, she surveys modern and original ways of resistance and protest as got underway by organisations and private persons from all over the world. In Dortmund, she will be introducing her favourites and giving practical illustrations of how we can achieve small and large goals in the ecological, social and cultural fields. Connected Open Greens [Workshop with Annemie Maes] Action blueprints and recipes for a sustainable city If we really want to reshape our urban way of life on a sustainable and ecological basis, we will have to take tangible measures. But how and where can we create green oases in the concrete jungles of our towns away from large-scale projects? On the window ledge, the balcony or even on the roof? Flemish multimedia artist and activist Annemie Maes will be on hand to present her Connected Open Greens project in which art, regenerative energy technologies, city bees and gardening can be brought together to provide urban biotopes for flora and fauna. In addition, she will be taking festival visitors on a walk though Dortmund. What edible plants might we find there in April? What can you make with dandelions? And will perhaps a few "seed bombs" explode and thus help the city landscape to new stretches of green? Specials 2011 Concert with Ulrike Haage Music-lovers can look forward to an exceptional concert with renowned German jazz pianist, sound artist and radio playwright Ulrike Haage. A unique artist now resident in Berlin, Ms Haage was the first woman to be awarded the German Jazz Prize in 2003 and has come to represent a music that moves outside any established boundaries between pop, art and avant-garde. For her soundtrack to the documentary film Zwiebelfische – Jimmy Ernst, Glückstadt New York (directed by Christian Bau and Arthur Dieckhoff / D 2010), she was awarded the Special Music Prize at the Lübeck Nordic Film Days last year. This and other compositions are available on the CD issued in October 2010 as part of a series entitled Edition Filmmusik – Komponiert in Deutschland. The series is co-published by the Film Festival and film­dienst, the German film magazine. She will be presenting pieces from this CD and from her latest album in:finitum (January 2011) at the domicil jazz club in Dortmund on 15 April 2011. Portrait: The independent-minded Maren Kroymann With Maren Kroymann undoubtedly one of the most versatile and committed persons in the German entertainment industry, this year the festival will be dedicating its actress portrait to her. Born in Tübingen, Ms Kroymann first caught the attention of a wider audience at the end of the 1980s with her role in Oh Gott Herr Pfarrer, a TV serial about a vicar's family. She was the first and only woman to have had her own satirical series on German TV: Nachtschwester Kroymann, which ran from 1993 to 1997. Since then, Ms Kroymann has made memorable appearances in numerous film and TV productions. And not just on the comedy side – she also took part in Doris Dörrie's recent TV series Klimawechsel about the menopause. In the critically acclaimed cinema film, Verfolgt (Punish Me) as directed by Angelina Maccarone in 2006, Ms Kroyman played a probation officer who enters into a sadomasochist relationship with an under-aged client. A role for which she was won the Best Actress Award of the German Film Critics in 2007. It is this film that Ms Kroymann has chosen to show at Dortmund. Before the screening, in a special workshop, she will also be showing extracts for other films of hers and talking about acting career in general. Workshops and seminars 2011 for women employed in the film industry Apart from functioning as a showcase for films made by women, the Dortmund| Cologne International Women's Film Festival also sees itself as a forum for networking, sharing experience and professional development concerns. A practical range of services that reflects the latest issues and requirements facing women in the film industry. This year, subjects covered range from film finance and film direction to image composition and post-production. The festival team has been able to engage some of the best coaches in the film and TV sector to come to Dortmund and share their knowledge and skills. Claudia Droste Deselaers (until 2010 Deputy Director of the NRW Film Foundation; Jutta Krug (WDR/arte); Juliane Thevissen (producer) and Anne Urban (post-production supervisor) will be conducting workshops with participants. Seminars Film-director Angelina Maccarone (Verfolgt, Vivere and several crime films for primetime TV) will be on hand in a seminar to talk about her work. Ditto director of photography Daniela Knapp (Die fetten Jahre sind vorbei, Emmas Glück, Poll).The seminars are open to anyone interested Network Meeting Together with the German branch of Women in Film and Television (WIFT),the Dortmund|Cologne International Women's Film Festival is organising a special Network Meeting for women working in the film industry. STEFANIE GÖRTZ Media Relations / Programmer Competition IFFF - Internationales Frauenfilmfestival Dortmund|Köln IWFF - Dortmund | Cologne International Women's Film Festival Next Festival: 12 - 17 April 2011 in Dortmund c/o Kulturbuero Dortmund Kuepferstr. 3 / D-44122 Dortmund fon: ++49/231/50-25480 / fax: ++49/231/50-25734 presse@frauenfilmfestival.eu / www.frauenfilmfestival.eu ------- Von: Borovac-Knabe und Partner An: CC: Betreff: Datum: Anlagen: "Balkanwegweiser" und neues Kursangebot Montag, 28. Februar 2011 11:48:17 [...] hier ein Hinweis auf unser neues Kursangebot in Berlin und unseren regelmäßigen Newsletter "Balkanwegweiser". Besten Dank für die Veröffentlichung. Mit freundlichen Grüßen Oliver Knabe Neue Sprachkurse in Albanisch, Kroatisch, Serbisch und Slowenisch in Berlin - Start April 2011 Überblick: http://borovac-knabe.de/sprachkurse Balkanwegweiser: Blog und Newsletter zur Sprache, Wirtschaft, Kultur: http:// borovac-knabe.de/balkanwegweiser/ Unsere Dozentinnen und Dozenten: Slowenisch Dr. Boštjan Dvo•ák, Übersetzer, Dolmetscher, Sprachwissenschaftler Serbisch Dr. Elvira Veselinovi•, Staatlich geprüfte, für die Berliner Gerichte ermächtigte Übersetzerin und allgemein beeidigte Dolmetscherin Kroatisch Vanja Vre•a, Dozentin für kroatische, spanische und deutsche Sprache und Literatur Albanisch N.N. http://borovac-knabe.de/uber-uns Kroatisch für Einsteiger Intensivkurs für Anfänger - Frühbucherrabatt bis 4. März Ab 6. April mittwochs von 19:00-20:30 Uhr 24 Unterrichtsstunden à 45 min in einer Kleingruppe mit 4 – 8 TeilnehmerInnen. http://borovac-knabe.de/sprachkurse/kroatisch-und-serbisch-lernen-in-berlin Serbisch für Einsteiger Intensivkurs für Anfänger – Frühbucherrabatt bis 4. März Ab 4. April montags von 19:00 – 20:30 Uhr 24 Unterrichtsstunden à 45 min in einer Kleingruppe mit 4 – 8 TeilnehmerInnen. http://borovac-knabe.de/sprachkurse/kroatisch-und-serbisch-lernen-in-berlin Slowenisch für Einsteiger Ab 14. April donnerstags von 19:00-20:30 Uhr 24 Unterrichtsstunden Slowenisch à 45 min in einer Kleingruppe mit 4 – 8 TeilnehmerInnen. http://borovac-knabe.de/sprachkurse/slowenisch-lernen-in-berlin-%E2%80%93­slowenisch-sprachkurse Albanisch für Einsteiger Genaue Infos ab Ende der Woche hier: http://borovac-knabe.de/sprachkurse/albanisch-lernen-in-berlin-%E2%80%93­albanisch-sprachkurse ------- Von: EuroKaukAsia e.V. An: CC: Betreff: Einladung zu den Bildungstagen im Wolhynier- Umsiedlermuseum in Linstow (M-V) Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:42:44 Anlagen: Ausschreibungstext.doc Liebe EuroKaukAsia- Freundinnen und Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu den 5. Bildungstagen im Wolhynier- Umsiedlermuseum in Linstow (M-V) ein. Diesmal steht die Tagung unter dem Motto: "Kulturaustausch: Bereicherung oder Verlust" und findet vom 18.-20. März statt. Wir setzen damit die bewährte Zusammenarbeit im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Internationale Bildungstage im Wolhynier-Umsiedlermuseum Linstow“ mit dem Verein des Umsiedlermuseums Linstow e.V. fort. Zum fünften Mal treffen sich Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland und internationale Nachwuchswissenschaftler, um Lebenserfahrungen und wissenschaftliche Untersuchungen vorzustellen und auszutauschen. Wir würden uns freuen Sie in Linstow begrüßen zu dürfen! Die Ausschreibung und das Anmeldeformular zur Tagung befindet sich in der Anlage. Mit freundlichen Grüßen Vorstand des Vereins EuroKaukAsia e.V. Mariam Parsadanishvili Wissenschaftliche Mitarbeiterin/research fellow Universität Konstanz Exzellenzcluster 16/osteuropäische Geschichte Raum F 347, Fach D 11 78457 Konstanz, Deutschland/Germany Tel: +49 (0)7531/88-2261 Fax: +49 (0)7531/88-4158 http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/prof-dr-bianka-pietrow-ennker/ mitarbeiterinnen/mariam-parsadanishvili-m-a/ ------- Von: Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien An: CC: Betreff: Fellowship opportunity for journalists Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:39:14 Anlagen: IWM_Milena_Jesenska_Fellowship_2011-12.pdf The Institute for Human Sciences (IWM) has just published its new call for application for the MILENA JESENSKA FELLOWSHIPS FOR JOURNALISTS 2011/2012 Deadline for application: April 15, 2011 The program offers European journalists time off from their professional duties in order to pursue in-depth research on a topic of their choice. This is the 1st time that the IWM will strongly encourage candidates from Turkey, Georgia, Armenia, and Azerbaijan to apply for this programme. Candidates are asked to relate their proposals to one of the main research fields of the IWM (for details please see www.iwm.at/research.htm). Additionally, this year proposals which focus on HUMAN RIGHTS are strongly encouraged. The call is directed towards cultural journalists, however, applicants´ work may also deal with societal issues of European relevance. Applications by entry-level journalists or students will be rejected. The fellows will spend 3 months at the IWM in Vienna, Austria. They will receive a stipend of EUR 7.630 and are provided with an office, access to e-mail and internet, in-house research facilities, and other relevant resources in Vienna. Travel grants of up to EUR 1.820 can be paid for research trips to neighbouring countries. The application consists of the following: -the application form (please download from http://info.iwm.at/milena11.zip or request by fax: +43-1-313 58-30 or by e-mail: fellowships@iwm.at - a concise project proposal in English (not more than 3 double-spaced pages) - a curriculum vitae including a list of publications All relevant details about eligibility, application procedure etc. are available on the IWM's website: www.iwm.at/fellowships.htm Please find attached the pdf file of this call for your further use. More detailed information is available on www.iwm.at/fellowships.htm We would be extremely grateful, if you could help us make this opportunity available to potential candidates. Thanking you in advance for your support, I remain with kind regards, Mary Nicklas P.S.: Please accept my apologies for any cross-postings! Fellows program coordinator Institut für die Wissenschaften vom Menschen Institute for Human Sciences Spittelauer Lände 3, 1090 Wien Tel. +43/(0)1/31358-108 Fax +43/(0)1/31358-30 nicklas@iwm.at www.iwm.at ------- Von: Literarisches Colloquium Berlin e.V. An: CC: Betreff: "Grenzgänger"-Ausschreibung: Information Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:36:44 Anlagen: GG_Ausschreibung.doc GG_Ausschreibung.pdf Sehr geehrte Damen und Herren, das Förderprogramm „Grenzgänger“, das die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchführt, wird zum 30. April 2011 erneut ausgeschrieben. Gefördert werden Autoren, die eine deutschsprachige Veröffentlichung planen und in den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas recherchieren möchten. Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Fototextbände, Kinder- und Jugendbücher, Drehbücher und Hörfunkbeiträge. Es können pauschale Recherchestipendien in Höhe von 2.000 bis 10.000 € beantragt werden. Ich freue mich, wenn Sie diese Informationen in Ihre Newsletter/Verteiler aufnehmen und an alle potentiell Interessierten weiterleiten. Gerne schicke ich Ihnen auch Faltblätter oder Plakate zu. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne telefonisch (030-816996-64) oder per Mail (niemann@lcb.de) zur Verfügung. Eine pdf- und eine Word-Version der kompletten Ausschreibung zum Weiterleiten finden Sie im Anhang. Mit freundlichen Grüßen Inga Niemann Inga Niemann Literarisches Colloquium Berlin e.V. Am Sandwerder 5 14109 Berlin Telefon: ++4930 816 996 64 Telefax: ++4930 816 996 63 www.lcb.de ------- Von: OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN An: CC: Betreff: OEZ BERLIN Neue Programme Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:33:50 Anlagen: OEZ BERLIN - VERANSTALTUNGEN Febr-März 2011. doc OEZ BERLIN-VERLAG - Programm Febr.-März 2011.doc HISTORY TV Programm Febr.-März 2011.doc RADIO HISTORY Programm Febr-April 2011.doc OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freunde, anbei erhalten Sie unsere neuen Programme zur freundlichen Beachtung. Mit freundlichen Grüssen Detlef W. Stein - Leiter OEZB - ~~~~~~~~~~~~~~~~ DETLEF W. STEIN Telefon (030) 993 93 16 Telefax (030) 994 01 888 (täglich bis 22:00 Uhr) 'Knowlegde in Flux': Wissenskulturen und Diskursivität des Wissens angesichts von Differenzierungs-, Dynamisierungs- und Transnationalisierungsprozessen ------- Von: Herder-Institut e.V. An: CC: Betreff: CfP: Sommerakademie Herder-Institut 2011 Datum: Montag, 28. Februar 2011 11:31:55 Anlagen: Internationale und interdisziplinäre Sommerakademie des Herder-Instituts, Marburg, 12.-17.09.2011 Wissen ? sowohl das wissenschaftliche als auch das populäre ? ist in der heutigen Gesellschaft zum Gestaltungsprinzip der soziokulturellen und technischen Entwicklung geworden. Jede politische oder ökonomische Entscheidung wird einerseits anhand von Expertenwissen getroffen, andererseits durch öffentlich ausgetragene wissenskulturelle Diskussion überprüft und bestätigt. Das alte epistemische Privileg des akademischen Wissens verliert in Zeiten der verstärkten und beschleunigten Dynamisierung und Ausdifferenzierung von wissenskultureller Erkenntnis und Praxis seine Geltung. Es wird durch eine neue dynamische, diskursive und häufig widerstreitende Konzeption von Wissen entmachtet und ersetzt. Das auf diese Weise neu gewonnene und sich etablierende Wissen entsteht durch Auseinandersetzung und Kommunikation zwischen den Vertretern der Wissenschaft, den staatlichen Institutionen, der Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit. Dieses über solche Wege ausgehandelte Wissen ist in unterschiedlichen Wissenstopologien und sinnstiftenden Praktiken verwurzelt, die meist zwischen der innovativen Übernahme transnationaler und Persistenz nationaler oder überregionaler Deutungs- und Tradierungsmuster verortet sind. Im Hinblick auf die globalen postkolonialen und postsowjetischen Migrations-, Transformations- und Modernisierungsprozesse sowie auf die Verschiebung der wissenskulturellen Zentren und Peripherien in Zeiten des medialen Wandels und des wachsenden Interaktionsregionalismus und der Neuentdeckung hybrider Wissenskulturen und -räume erweist sich die Beschäftigung mit der wissenskulturellen Thematik aktueller denn je. Was sind die sprachlichen, materiellen, visuellen und symbolischen Dispositionen und Prägungen von Wissen? Welche Rolle spielen die sozialen, nationalen und konfessionellen Differenzierungen? Inwieweit wird das Verständnis und die Interpretation von Wissen durch Kategorien wie Nation, Klasse, Ethnizität, regionale/nationale Identität sowie gender beeinflusst und inszeniert? An welchen Deutungs- und Tradierungsmustern orientieren sich die Umdeutungs- und Hierarchisierungslogiken der multilatenten dialogischen Wissenskulturen? Wo sind die Schnittstellen der interkulturellen Verständigung und des transnationalen Wissenstransfers erkennbar? Die Sommerakademie des Herder-Instituts setzt sich zum Ziel, die aktuellen wissenskulturellen Forschungsparadigmen sowie die theoretischen Konzepte der Wissenskulturen und -topologien zu diskutieren ? mit dem Fokus auf Genese, Zirkulation, Prägung, Veränderung und den Wandel der einzelnen Wissensfelder und Wissensaspekte. Im Zentrum der Überlegungen stehen sowohl Fragen nach der Rolle und Bedeutung der nationalen, konfessionellen, sprachlichen Wahrnehmung und Identität sowie nach politischer Positionierung und dem historischen kollektiven Gedächtnis bei der Deutung und Generierung des Wissens als auch Fragen nach Monopolisierung, Regionalisierung und Instrumentalisierung der einzelnen Wissensbestände sowie nach deren Konjunktualisierung. Die thematische sowie zeitliche Schwerpunktsetzung der einzelnen Projekte wird bewusst offen gelassen. Wir laden Projekte ein, die eine theoretische oder methodische Annäherung an die Konzepte der Wissenskulturen erforschen, wie auch wissenskulturellen Phänomenen gewidmete Mikro- und Fallstudien. Willkommen sind Beiträge sowohl zu den ostmitteleuropäischen als auch zu anderen europäischen wie auch außereuropäischen Regionen, so dass wir eine epochal und regional ausdifferenzierte Diskussion führen können. Die Sommerakademie ist interdisziplinär ausgerichtet, hat jedoch einen Schwerpunkt in den Kultur- und Geschichtswissenschaften. Die einzelnen Projekte, vor allem Promotionsvorhaben, sollten aus den Bereichen Geschichte, Soziologie, Politologie, Sprach- und Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte, Ethnologie und Anthropologie eingebracht werden, aber auch kulturwissenschaftlich ausgerichtete Projekte aus anderen Fächern (Geographie, Medizin, Technik) sind hochwillkommen. Die Sommerakademie wird Kursarbeit an theoretischen wie auch empirischen Texten sowie die Vorstellung eigener Projekte der Teilnehmer beinhalten. Ergänzend werden renommierte Wissenschaftler den Stand der Forschungsdebatten sowie wissenskulturelle Kernthemen vertiefend reflektieren. Es stehen insgesamt bis zu 20 Plätze für qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (vor allem Doktorandinnen und Doktoranden) aus dem In- und Ausland zur Verfügung, wobei etwa die Hälfte der Plätze an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Ausland vergeben wird. Die Reise- und Übernachtungskosten sowie ein Teil der Verpflegung werden vom Herder-Institut übernommen. Sollten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von außerhalb Europas anreisen, bitten wir um Verständnis, dass eventuell nur ein Teil der Reisekosten übernommen werden kann. Vorträge können in Deutsch oder Englisch gehalten, beide Sprachen sollten verstanden werden. Vor Beginn der Sommerakademie wird allen Teilnehmern zur Vorbereitung ein Reader zugänglich gemacht. Es wird erwartet, dass die Teilnehmer an der gesamten Sommerakademie aktiv teilnehmen. Anreise und Tagungsbeginn am 12.09.2011, Abreise am 17.09.2011. Für Fragen steht Ihnen Alexandra Schweiger (Alexandra.Schweiger@herder-institut.de) gern zur Verfügung. Leitung der Sommerakademie: Alexandra Schweiger (Herder-Institut Marburg) Bewerbungen mit Abstract (1-2 Seiten) und Lebenslauf werden bis zum 20.04.2011 erbeten an: Herder-Institut e.V. Gisonenweg 5-7 35037 Marburg Tel. +49-(0)6421-184-110 Fax: +49-(0)6421-184-139 E-Mail: forum@herder-institut.de