Von: BOELL Stiftung An: CC: Betreff: INFO- und EXPERTENDIENST Heinrich-Böll-Stiftung/ Januar 2011 Datum: Dienstag, 25. Januar 2011 13:43:19 Anlagen: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx INFO- und EXPERTENDIENST Heinrich-Böll-Stiftung/Januar 2011 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ANALYSEN UND EXPERTEN aktuell zu: Ungarn / Sudan / Belarus POLITISCHE ENTWICKLUNGEN IN UNGARN Derzeit zieht die nationalkonservative Fidesz-Partei unter Premierminister Viktor Orban u.a. mit dem umstrittenen Mediengesetz und einer fragwürdigen Verfassungspolitik negative Aufmerksamkeit auf sich. Analysen, Hintergrundberichte und Interviews u.a. mit dem ungarischen Schriftsteller György Konrad, Peter Rauschenberger, Mitbegründer der grünen Partei LMP ("Politik kann auch anders sein") und Wolfgang Klotz (Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Belgrad) auf www.boell.de Fachkontakte: Eva van de Rakt (Büroleiterin Prag), Büro 00420-251814173, mobil 00420­774442323, Eva.vandeRakt@cz.boell.org Wolfgang Klotz (Büroleiter Belgrad), Büro 00381-11-30 33 833, mobil 00381­63201293, wolfgang.klotz@hbs.rs REFERENDUM IM SUDAN Im Südsudan fand vom 9. bis 15. Januar ein Referendum über die Unabhängigkeit statt. Mögliche Probleme und Konfliktlinien des entstehenden n euen Staates wie Grenzziehung, Staatsbürgerschaft, Öleinnahmen sowie den Umgang mit Staatsschulden und internationalen Abkommen skizziert Kirsten Maas-Albert, Leiterin des Referats Afrika, unter: http://www.boell.de/weltweit/afrika/afrika-suedsudan-referendum-unabhaengigkeit­10910.html Szenarien für die Endphase des 2011 auslaufenden Friedensabkommens sowie für die Zeit danach liefert die 120 Seiten starke Publikation "Sudan - Kein leichter Weg in die Zukunft" mit Beiträgen international renommierter Experten und Wissenschaftler: http://www.boell.de/demokratie/foerderung/ demokratiefoerderung-sudan-wahlen-2010-reader-8968.html Fachkontakt: Kirsten Maas-Albert (Leiterin Referat Afrika), Büro 030-28534-341, maas­albert@boell.de BELARUS NACH DEN WAHLEN Staatschef Alexander Lukaschenko hat auf die friedlichen Proteste nach den Präsidentschaftswahlen in Belarus im Dezember 2010 mit hemmungsloser Brutalität reagiert: Seine Sicherheitskräfte verhafteten über 600 Demonstranten, es kam zu Hausdurchsuchungen und Konfiskationen bei NGOs und Mitgliedern der Zivilgesellschaft. Gelingt es der EU nun, die Isolation des Regimes Lukaschenko nicht in eine erneute Isolation der belarussischen Gesellschaft münden zu lassen? Berichte und Kommentare u.a. von Marieluise Beck (Bündnis 90/Die Grünen) und Wolfgang Templin (Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Warschau) auf www. boell.de Fachkontakt: Wolfgang Templin (Büroleiter Warschau), Büro 0048-22-5942333, Mobil 0048 509 900491, templin@pl.boell.org