Betreff: Datum: Anlagen: Österreichisch-Rumänische Gesellschaft: GENERALVERSAMMLUNG | Mo 15. März 2010, 18.30 Uhr | MQ Wien Donnerstag, 18. Februar 2010 10:11:20 Von: Österreichisch-Rumänische Gesellschaft Gesendet: Sonntag, 14. Februar 2010 19:10 [...] bitte um Bekanntmachung im Osteuropa-Netzwerk. Die Generalversammlung ist auch für Nicht-Mitglieder zugänglich. Eine Anmeldung ist erforderlich. Mit bestem Dank und lieben Grüßen, Lukas M. Vosicky Präsident GD Dr. Wolfgang Ruttenstorfer lädt mit dem Vorstand zur Ordentlichen Generalversammlung Montag,15. März 2010, 18.30 Uhr (Registrierung ab 18.00 Uhr) Museumsquartier Wien (Arena 21) Museumsplatz 1, 1070 Wien | » Lageplan Festvortrag Horia-Roman Patapievici, Präsident des Rumänischen Kulturinstituts Advantages and disadvantages of the »backwardness«. A challenging perspective on Romania's image Im Anschluss wird ein kleiner Empfang gegeben. » Einladungskarte » Tagesordnung » Protokoll der Generalversammlung 2006 Die Veranstaltung ist auch für Nicht-Mitglieder zugänglich. Anmeldung bis 7. März 2010 erforderlich unter info.office@austrom.eu Mit bestem Dank für die Teilnahme und lieben Grüßen, Lukas M. Vosicky .......................... Generalsekretär Österreichisch-Rumänische Gesellschaft Giefinggasse 2, A-1210 Wien Tel. +43 (0) 699 171 358 48 lukas.vosicky@austrom.at | www.austrom.at ------- Von: berlin@copernicus-stipendium.de An: CC: Betreff: Einladung: Länderabend Tadschikistan am 24.02.2010 Datum: Donnerstag, 18. Februar 2010 10:13:23 Anlagen: Einladung Copernicus Länderabend Tadschikistan 2010.pdf Logo-Cop-Berlin-Web-Mailings.jpg Von: Copernicus Berlin e.V. Gesendet: Freitag, 12. Februar 2010 23:00 EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch – Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes Sehr geehrte Damen und Herren, Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema "Nachhaltige Energiewirtschaft auf Tadschikisch – Wasserkraft als Stolz eines ganzen Landes" in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Das "Land der Tadschiken" – nichts anderes bedeutet Tadschikistan. Insgesamt nehmen die gewaltigen Gebirgsregionen mehr als neun Zehntel des Landes ein. Dagegen umfassen die fruchtbaren Flusstäler nur wenige Prozent der Landesfläche und sind entsprechend dicht besiedelt. Tadschikischer Strom wird zu großem Teil aus Wasser gewonnen, doch der wachsende Energiebedarf des Landes kann nicht gedeckt werden. In den Wintermonaten wird Strom teuer importiert. Um im Energiebereich auf eigenen Füßen zu stehen, plante die Regierung schon in den 80er Jahren den massiven Ausbau der Energiegewinnung durch Wasser, um die natürlichen Potenziale des Landes schonend zu nutzen. Die Großprojekte Sangtuda I und II stehen für eine Chance, aber auch für die finanzielle Lähmung des Landes mit mehr als 20 Jahren Bauzeit. Mit Hilfe des Iran und Russlands ist nun wieder Bewegung in die Projekte gekommen, die mehr als nur Symbol für die energiepolitische Unabhängigkeit des Landes sein können. Copernicus-Stipendiat Alischer Jumaboev aus Tadschikistan wird neben einem authentischen Einblick in das Leben und die Natur seiner Heimat die wechselvolle Geschichte der Sangtuda-Kraftwerke und die Chance von Wasserkraft für Tadschikistan beleuchten. Was waren und sind die energiepolitischen Ziele, wie kam es zum Stillstand im Bau und führt das Engagement des Iran und Russlands nicht zu ungewollten Abhängigkeiten? Im Anschluss an den Vortrag lädt Copernicus zur gemeinsamen Diskussion ein und freut sich auf das osteuropäisch-zentralasiatische Buffet, bei dem auch das tadschikische Nationalgericht "Plow" nicht fehlen wird. Eintritt und Buffet sind kostenlos und werden von Copernicus Berlin e.V. übernommen. Spenden und Zuwendungen zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen. - auch mit der Bitte um Weitergabe an interessierte Personen/Aushang - Mit freundlichen Grüßen Vorstand und Team von Copernicus Berlin e.V. Copernicus Berlin e.V. im Internet: Webseite +++ Blog +++ bei Facebook +++ bei Twitter Copernicus Berlin ist startsocial-Stipendiat Copernicus Berlin e.V., Paulinenhof, Sophienstrasse 28/29, 10178 Berlin - Vorstand: Clara Kemme, Nicole Haag, Sina-Mareen Grasmück - Vereinsregisternummer: VR 20436 B - Spendenkonto: Kontonummer 993 940 400 / Bankleitzahl 100 800 00 / Dresdner Bank Wollen Sie keine weiteren Informationen per E-Mail erhalten? Dann schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an newsletter@copernicus-stipendium.de mit dem Betreff "Abmelden". ------- Betreff: Alexandar Hemon im LCB - 18.02.2010 Datum: Donnerstag, 18. Februar 2010 10:16:42 Anlagen: Von: Literarisches Colloquium Berlin e.V. Gesendet: Donnerstag, 11. Februar 2010 14:28 Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie gern gesondert auf eine Veranstaltung unserer "Weltensammler"-Reihe hinweisen: Donnerstag, den 18. Februar 2010, 20 Uhr, LCB (Am Sandwerder 5, 14109 Berlin): Aleksandar Hemon liest aus seinem Roman Lazarus Moderation: Sigrid Löffler Noch kaum bemerkt und gewürdigt, doch mit Nachdruck und ungeheurer Dynamik vollzieht sich neuerdings ein Umbruch in der Bücherwelt: von der Weltliteratur zur Global Literature. Es handelt sich hierbei um eine Literatur im Transit ohne festen Wohnsitz, geschrieben von Migranten aus oft literaturfernen Weltgegenden – meist Krisen- und Bürgerkriegsregionen wie Äthiopien, Pakistan, Libanon oder Somalia. Sigrid Löffler stellt die bemerkenswertesten „Weltensammler“ im LCB vor. In seinem international gefeierten Roman „Lazarus“ (Knaus Verlag) erzählt Aleksandar Hemon die Geschichte des jüdischen Einwanderers Lazarus Averbuch, der irrtümlich für einen Anarchisten gehalten und im März 1908 vom Chicagoer Polizeipräsidenten erschossen wird. Auf den Spuren dieser wahren Geschichte schickt Hemon sein Alter Ego, den bosnisch- amerikanischen Schriftsteller Vladimir Brik, und dessen Freund, den Fotografen Rora, auf eine Recherche-Reise durch Osteuropa. Im steten Wechsel dieser beiden Erzählstränge offenbaren sich nicht nur zahlreiche Parallelen zwischen dem heutigen und dem damaligen Amerika, es wird auch deutlich, dass sich an dem Außenseiter-Schicksal der Emigranten im Laufe eines ganzen Jahrhunderts nicht allzu viel geändert hat. Aleksandar Hemon wurde 1964 in Sarajevo geboren. 1992 reiste er im Rahmen eines Kulturaustauschs als Stipendiat in die USA. Dort erfuhr er kurze Zeit später von dem Ausbruch des Krieges in seiner Heimat und beschloss, in Chicago zu bleiben. „Lazarus“ ist sein zweiter Roman, der unter anderem für den National Book Award nominiert war. Sein neuer Erzählungsband „Liebe und Hindernisse“ wird im Mai 2010 in der deutschen Übersetzung erscheinen. Eintritt 6 Euro / 4 Euro Wir freuen uns, wenn Sie zu dieser Veranstaltung kommen und/oder an geeigneter Stelle darauf hinweisen. Mit freundlichen Grüßen Inga Niemann Inga Niemann Literarisches Colloquium Berlin e.V. Am Sandwerder 5 14109 Berlin Telefon: ++4930 816 996 64 Telefax: ++4930 816 996 63 www.lcb.de